Forschung
Im Rahmen der Neubaupläne der Gemeinde Gorinchem, RAAP Archäologie Im Jahr 2000 wurde im Plangebiet Laag Dalem zwischen Gorinchem und Dalem eine Bohrung durchgeführt..
Obwohl man davon ausging, dass die pleistozänen Ablagerungen für diese Untersuchung zu tief liegen würden, wurde dennoch eine Kartierungsbohrung im zentralen Teil des Plangebiets durchgeführt. Flussdüne (dunkel) gefunden. Der „Dalemse Donk“ war vor dieser Forschung unbekannt. Auffällig ist, dass die Oberseite des Esels an der Oberfläche liegt. Dass die Sandformation bei geologischen und Bodenuntersuchungen nicht aufgefallen ist, kann daran liegen, dass sie teilweise durch überlaufende Ablagerungen bedeckt war. Ein Teil der Oberseite des Esels ist in der tonigen Bauschicht enthalten. Die Düne war vermutlich mit einer Lehmschicht bedeckt.

Eindrücke vom Leben auf einem prähistorischen Hügel von Kelvin Wilson
Durch die Absenkung des Grundwasserspiegels ist das Gebiet rund um den Donk abgesunken, weshalb dieser heute als Erhebung in der Landschaft sichtbar ist. Bei der Oberflächenkartierung wurde auf der Donkkuppe eine Konzentration prähistorischer Keramik- und Feuersteinartefakte festgestellt. Die Größe der Flächenkonzentration beträgt ca. 75 mal 35 m.
Frühneolithikum
Die Zusammensetzung des Materials deutet auf eine Siedlungsstätte aus der Frühneolithikum. Bei der aufwendigen Bohruntersuchung wurden an den Flanken des Donks Abraumschichten aus sechs verschiedenen Zeiträumen gefunden. Diese Abfallschichten reichen von der Düne bis zu 20 m in den umgebenden Torf oder Lehm. Die Abfallschichten wurden auf unterschiedlichen Ebenen gefunden. Anhand der Höhe, in der die Abfallschichten auf den Esel treffen, wurden sie datiert. Die Datierung der Schichten reicht von 4150 bis 2200 v. Chr. Die Abfallschichten wurden sowohl in den den Donk umgebenden Tonschichten als auch im Torf gefunden.
Veröffentlichungen
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Broeken, A. (2006) Gorcums Mineralschätze. Archäologische Erkundung der Geschichte von Arkelstad, Gorcum Monument Serie 15, Gorinchem, S. 62. 69-XNUMX. Flipbook | PDF (3MB) |
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Jansen, B. & DH de Jager (2000) Planungsgebiet Laag-Dalem Gemeinde Gorinchem. Ein ergänzendes archäologisches Inventar (AAI), RAAP-Bericht 603, Amsterdam. Flipbook | PDF (3,72 MB) |
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Jansen, B. (2001) Gorinchem, Laag Dalem, in: Archäologische Chronik Südhollands 2000, Regionales Geschichtsmagazin Holland 33, p. 84. Flipbook | PDF (2 MB) |
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Koorevaar, T. (2000) Dalemse donk entdeckt, in: Gründlich angesehen, 15 Nr. 3, S. 21. Flipbook | PDF (2 MB) |
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Koorevaar, T. (2000) Auf dem Gelände von Gorinchem finden noch immer Ausgrabungen statt: Altes Gorcum Varia 17 Nr. 46, S. 65. Flipbook | PDF (12 MB) |
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Mispelaar, A. van, C. Nyst und M. van Loon Hrsg. (2006) Die Rolle der Kulturgeschichte in städtischen Projekten, Amsterdam, S. 20. 22-XNUMX. Flipbook |PDF (4,48 MB) |
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Smit, B.I. & J.W. de Kort (2001) Plangebiet Laag-Dalem, Gemeinde Gorinchem, archäologische Forschung zur Entwicklungsberatung am Dalemse Donk, RAAP-Bericht 749, Amsterdam. Flipbook | PDF (3,79 MB) |
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Raemaekers, DCM (2002) Planungsgebiet Laag Dalem, Gemeinde Gorinchem. Folgenabschätzung zur Bodenverformung an der archäologischen Stätte „Dalemse Donk“, RAAP-Bericht 783, Amsterdam. Flipbook | PDF (69,67 MB) |
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Niederländische Agentur für Kulturerbe, RCE (2023) Pass zum Archäologischen Nationaldenkmal 531041 (Dalem Donk), Amersfoort. PDF (4 MB) |
Medien
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Metadaten
| Archis-Nummer(n): | OM: 3114, 3433, siehe auch OM: 33767 (Bericht unbekannt) Forschungsnummer: 327 Nationales Denkmalregister: 531041 |
| Topografische Karte: | 38G |
| Koordinaten: | 128.303/426.808 |
| Ortsname: | Planungsgebiet Laag Dalem |
| Ort: | Gorinchem |
| Gemeinde: | Gorinchem |
| Provinz: | Süd-Holland |
| Art der Forschung: | Zusätzliches archäologisches Inventar (AAI) |
| Testamentsvollstrecker: | RAAP, Region West |
| Projektleiter: | Drs. B. Jansen |
| Kunde: | Gemeente Gorinchem en Tauw Niederlande |
| Zuständige Behörde: | Gemeente Gorinchem |
| Beginn der Forschung: | Januar 2000 |
| Funde & Dokumentation: | Städtisches Depot für Archäologie Gorinchem |
| IN: | https://doi.org/10.17026/dans-x3t-x3zq |













