Buitenstaanders tijdens de Gouden Eeuw
-Vagabundieren und Betteln in Gorinchem und im Land van Arkel.
Serie:
Geschiedenis van het sociale leven in Gorcum
Autor:
Anton Rooseboom de Vries
Herausgeber:
Antiquariaat Gorcum, Gorinchem
Erscheinungsjahr:
2009
Seiten:
16
Dateigröße:
1 MB
Weitere Details
Zusammenfassung:
Während des Goldenen Zeitalters erlebte die Niederländische Republik einen starken Zustrom von Einwanderern, insbesondere aus den südlichen Niederlanden nach dem Fall Antwerpens im Jahr 1585. Schätzungsweise 1600 Ausländer aus Ländern wie Frankreich, Deutschland, Polen und England ließen sich zwischen 1800 und 600.000 in der Republik nieder. Diese Einwanderer trugen maßgeblich zum Wohlstand der Republik bei, indem sie Industrie, Bildung und Kunst förderten. Im Vergleich zu Städten wie Amsterdam, Leiden und Haarlem verzeichnete Gorinchem eine geringere Einwanderung. Dennoch wuchs auch hier die Bevölkerung durch die Ankunft von Neuankömmlingen, wenn auch weniger explosionsartig als in anderen niederländischen Städten.
Armen- en ziekenzorg in Gorinchem 1300 – 1850
Burgers, paupers en ketters