Een en ander over de Gorkumsche schuttengilden en hun Doelen
Autor: H.A. van Goch Erscheinungsjahr: 1932 Seiten: 78 Dateigröße: 7.6 MB Weitere DetailsSchützengilden entstanden in den Niederlanden ab Ende des 12.e und Anfang 13e Jahrhundert, zunächst als bürgerliche Bruderschaften für den Krieg und später als soziale und städtische Vereinigungen. In Gorinchem gab es drei Zünfte: die St.-Georgs-Gilde (Armbrust), die St.-Sebastian-Gilde (Langbogen) und die St.-Christophorus-Gilde (Handbogen). Jede dieser Zünfte trug ihr eigenes Wappen, ihre eigenen Farben und ihre eigene Kleidung und hatte eine klare Hierarchie und zeremonielle Traditionen, darunter das jährliche „Papageienschießen“. Die Mitglieder waren verpflichtet, in Friedenszeiten Wache zu halten und in der Stadtwache zu dienen, in Kriegszeiten mussten sie Militärdienst leisten. Sie genossen wichtige Privilegien wie finanzielle Entschädigung, Fischereirechte, Befreiung von Abfindungen und Schutz im Verletzungsfall. Sie hatten auch einen eigenen Altar in der Kirche mit einem eigenen Pfarrer.
Uittreksel uit het dagboek van den Heer Matthijs Snoeck Huibertszoon, in leven burgemeester van Gorinchem (geb. 22 sept. 1744, gest. 14 maart 1816
Van Arkel’s Oude Veste